Interkulturelle Schule in Guaporaity

In der Interkulturellen Schule wird vormittags Unterricht für die Kinder gehalten und Nachmittags werden Frauen Landwirtschaftlich ausgebildet.

zu Bild 1: Die Frauen des Guarani Dorfes erhalten eine Schulung zum Thema Gemüse-Garten.

zu Bild 2: Der Boden wird für das sähen der Gemüsepflanzensamen.

zu Bild 3 bis 7: Unterricht zu den Jungpflanzen und das Auspflanzen in den Gemüsegarten.

zu Bild 8 bis 9: Sie schauen sich die verschiedenen Gemüsesamen genau an und zeichnen einen Plan wie der Gemüsegarten angelegt werden soll.

Wir finanzierten den Anbau eines Vordaches an dem Gebäude der interkulturellen Schule in Guaporaity. Dieser Anbau wird als Klassenzimmer im Freien aber auch für Veranstaltungen etc. genutzt.

Bei unserem Argentinien Aufenthalt im Oktober 2011 besuchten wir das Guarani-Indianerdorf namens Guaporaity.

Ein Bretterverschlag in dem es brütend heiß war und eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschte diente in Guaporaity als Schule. Diese Schule steht in einer Senke und wird bei jedem Regen überschwemmt.

Trotz dieser unkomfortabelen Umstände waren die Kinder fröhlich, lebhaft und eifrig. Mit Begeisterung ließen sie uns an Ihrem Unterricht teilhaben.

Mit all den Kindern und den Dorfbewohnern haben wir einen Bauplatz für eine neue Schule besichtigt. Wir wollen dort die gleiche Schule wie in Tecoa Miri bauen.

In dieser Schule findet am Vormittag der Unterricht für die Kinder statt, am Nachmittag werden Frauen des Guaranie Dorfes Landwirtschaftlich ausgebildet.

Im Mai 2012 ist es dann endlich so weit, der Bau der Schule hat begonnen. Wie man hier auf den Bildern sehen kann, geht der Bau ordentlich voran.